Coaching-Ausbildung

Vor rund zehn Jahren habe ich angefangen, Frauen und Männer im Coaching mit den von mir entwickelten Methoden auszubilden. Es gibt ja inzwischen unendlich viele solche Ausbildungs-Angebote bis hin zu geradezu grotesken Erscheinungen: drei Wochenenden und schon kann man angeblich Führungskräfte coachen. Von solchen Projekten halte ich mich gern fern.

Die Menschen, die ich für ein Coaching mit meinen Methoden ausbilde, haben in der Regel eine gewisse Lebenserfahrung und auch jahrelange eigene Führungspraxis. Das sind Leute, die nichts nur deshalb nachplappern, weil gerade irgendein methodischer Hype hochkommt, sondern ihren Klientinnen und Klienten zu direkt umsetzbaren Lösungen verhelfen, auch in schwierigsten beruflichen Situationen. Im Lauf der Jahre hat sich dabei herausgestellt, dass die klassische Gesprächssituation – zwei sitzen an einem Tisch oder an 2 Bildschirmen und reden, reden, reden – oft weder ausreicht noch nachhaltig genug ist. Darum arbeite ich auch im Rahmen dieser Ausbildung grundsätzlich szenisch und nur in Gruppen von maximal zehn Teilnehmenden in einem Ausbildungsjahrgang. Dabei gehen wir nicht von einer Theorie aus, sondern immer von sehr konkreten Problemen im beruflichen Kontext; nicht top down, sondern grundsätzlich bottom up. Die Biographie der Klientinnen und Klienten interessiert uns dabei nur am Rande; die Umsetzbarkeit im beruflichen Alltag ist zentral.

Wenn Sie mehr dazu wissen wollen: gehen Sie einfach im Menü auf Ausbildung.